Chlorophyll Kapseln - Geruchsbindung und Frischegefühl
Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenstoffen.
- Natürlich frisch von innen – Pflanzliches Natrium-Kupfer-Chlorophyllin, bekannt aus Maulbeerblättern, unterstützt die natürliche Geruchsneutralität von innen heraus.
- Geruchsbindung & Frischegefühl – Ideal für Menschen mit starkem Schwitzen, Mund- oder Körpergeruch. Chlorophyllin ist bekannt für seine Bindung von geruchsaktiven Substanzen im Körper.
- Chlorophyll-Komplex – 100 % vegan, ohne künstliche Farbstoffe, Aromen oder Konservierungsmittel. Frei von Zucker, Laktose und Gluten.
- Pflanzlicher Wirkstoff mit Tradition – Chlorophyllin wird seit Jahrzehnten zur Unterstützung der inneren Frische und als pflanzlicher Geruchsbinder verwendet.
7 Starke Gründe für dieses Produkt:
1. Natürliches Vitamin C aus Baobab - Trägt zur normalen Funktion von Immunsystem & Energiestoffwechsel bei
2. Starker Zellschutz durch Chlorophyllin - Kann freie Radikale neutralisieren und zellschützend wirken
3. Für Energie & Leistung - Natürlicher Booster bei Müdigkeit, Stress und hoher Belastung
4. Pflanzliche Inhaltsstoffe - Ohne synthetische Zusätze, 100 % natürlich
5. Praktisch & geschmacksneutral - Ideal für unterwegs – kein Anrühren notwendig
6. Vegan, glutenfrei, ohne Zusätze - Nur Wirkstoff, kein Füllmaterial
7. Transparent & laborgeprüft - Reinheit und Qualität unabhängig bestätigt
Zutaten: Baobab-Fruchtpulver, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Maulbeerblättern-Extrakt.
Pro Verzehrempfehlung 1 Kapseln
Baobab-Fruchtpulver 300 mg
Maulbeerblättern-Extrakt
(Natrium-Kupfer-Chlorophyllin) 100 mg
Verzehrempfehlung: Erwachsene 1 Kapseln 1-Mal täglich vor einer Mahlzeit mit ausreichend Wasser.
Inhalt: 90 Kapseln / 48 Gramm, 270 Kapseln / 144 Gramm, 540 Kapseln / 288 Gramm.
Hinweis: Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nach dem Öffnen trocken und nicht über 25°C lagern.
Mindestens haltbar bis Ende / L: siehe Verpackungsrückseite
Der grüne Farbstoff Chlorophyll ist ein Wunderwerk der Natur. Mit ihm betreiben Pflanzen, Algen und Cyanobakterien Fotosynthese, indem sie Lichtenergie absorbieren und daraus den Nährstoff Glukose bilden. So können sie wachsen, Blätter, Blüten und Früchte bilden. Die Vorteile des Blattgrüns kann auch der Menschen nutzen. Chlorophyll hat antioxidative und entgiftende Eigenschaften, schützt vor Viren, Bakterien, Schimmelpilzen, Schwermetallen und Entzündungen, fördert die Blut- und Leukozytenbildung und lindert Gerüche. Außerdem soll es das Krebsrisiko senken. Eingenommen wird das stabilere und gut verwertbare Chlorophyllin, ein Chlorophyll-Komplex mit einem oder zwei Mineralsalzen.
Der Name Chlorophyll setzt sich aus den griechischen Worten chloros für hellgrün, frisch und phyllon für Blatt zusammen, bedeutet also grünes Blatt. Es gibt verschiedene Arten, aber alle haben im Kern ein Magnesium-Ion. Von der Struktur her ist Chlorophyll mit dem Farbpigment des Blutfarbstoffs Hämoglobin verwandt, der in der Mitte ein Eisen-Ion enthält. Grün ist Chlorophyll deshalb, weil der grüne Anteil des Lichts von den Pflanzen nicht absorbiert, sondern reflektiert wird und somit für das menschliche Auge sichtbar bleibt.
Natrium-Kupfer-Chlorophyllin aus weißer Maulbeere
Reines Chlorophyll ist eine instabile Verbindung und nicht wasserlöslich. Auch kann es im menschlichen Magen-Darm-Trakt nicht ausreichend aufgenommen werden. Um es besser nutzen zu können, wird Chlorophyll aus grünen Blättern extrahiert und dann mit einem Mineralsalz versetzt. So gewinnt man das wasserlösliche Chlorophyllin. Die Blätter der weißen Maulbeere (Morus alba) haben sich als besonders gute Chlorophyllquelle erwiesen. Durch einen schonenden chemischen Prozess wird das Magnesium-Ion im Inneren der Pigmente durch andere Metall-Ionen ausgetauscht. Beim Komplex „Chlorophyllinum cupricum et natricum“ sind es Natrium- und Kupfer-Ionen. Auf diese Weise gewinnt man ein blaugrünes Pulver, mit dem Chlorophyll in Kapseln oder flüssigen Substanzen dem Körper leicht und schnell zugeführt werden kann.
Eines der besten Antioxidantien
Wegen seiner kräftigen grünen Farbe wurde Chlorophyll zuerst nur als Farbstoff in Lebensmitteln eingesetzt. Doch dann hat man seine Vorteile für die menschliche Gesundheit entdeckt. Chlorophyll ist unter anderem ein hochwirksames Antioxidans. Das bedeutet, dass es effektiv gegen „freie Radikale“ und „oxidativen Stress“ vorgehen kann. Im Stoffwechsel entstehen laufend sauerstoffhaltige Moleküle mit ungepaarten Elektronen und großer Reaktionsbereitschaft, die anderen Molekülen Elektronen entreißen und so Zellen und Gewebe zerstören. Zu einer Kettenreaktion und oxidativem Stress kommt es, wenn der Körper nicht mehr genug Antioxidantien bereitstellt. Das führt im Laufe der Zeit zu verfrühter Alterung und zu den bekannten Zivilisationskrankheiten.
Zum oxidativen Stress kommt es durch Umweltgifte aus Abgasen und Schornsteinen, ungesunde Ernährung, Rauchen und Alkoholkonsum. Chlorophyll kann als Antioxidans den Körper bei der Abwehr von freien Radikalen unterstützen. In Laborversuchen hat es zudem auf die Mitochondrien, die Kraftwerke in den Zellen, eine Schutzwirkung gezeigt. Sie war auch bei kleiner Dosierung höher als beispielsweise die von Vitamin C. Bewiesen wurde zudem der Schutz der DNA. Chlorophyllin hemmte die Anlagerung bestimmter Stoffe an die Erbsubstanz.
Studien:
Ferruzzi, M. et al. (2006): Chlorophyll derivatives as antioxidants. Free Radic Biol Med. [DOI:10.1016/j.freeradbiomed.2006.05.016]
Simonich, M.T. et al. (2007): Protection from aflatoxin-induced DNA adducts by chlorophyllin. Cancer Prev Res. [PMID:17909052]
Gegen unangenehme Körpergerüche
Um Mundgeruch loszuwerden, wird Chlorophyllin schon länger empfohlen. Aus China ist bekannt, dass es aber nicht nur beim Lutschen im Mundraum hilft, sondern auch von innen her. Es ist also ein innerlich wirkendes Deodorant gegen lästigen Körpergeruch. Menschen mit übermäßiger Produktion von unangenehm riechendem Schweiß können davon profitieren, wenn sie regelmäßig Chlorophyllin einnehmen. Aber auch bei Krankheiten oder nach dem Verzehr von Lebensmitteln wie Knoblauch, Zwiebeln oder Käse können Ausdünstungen entstehen, die sich mit dem grünen Farbstoff hemmen lassen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass er auf geruchsbildende Eiweißverbindungen und Enzyme einwirkt und Zersetzungsvorgänge mit Geruchsbildung neutralisiert.
Studie:
American Journal of Surgery (1950): Wirkung von Chlorophyllin bei Colostomie-Patienten: signifikante Geruchsminderung
Schutz vor Darmkrebs und anderen Krebsarten
Darmkrebserkrankungen nehmen seit Jahrzehnten immer mehr zu, was vor allem an der Ernährung liegt. Wird zu viel Fleisch gegessen und zu wenig grünes Gemüse, steigt das Risiko signifikant. Es gilt als bewiesen, dass Eisen, besonders im roten Fleisch, eine toxische Wirkung auf gesunde Darmzellen hat und die Tumorbildung fördert. Fleisch ist also nicht der „wertvolle Eisenlieferant“, für den man es früher gehalten hat. Bei Zellstudien wurde beobachtet, dass Chlorophyllin hier ausgleichend eingreifen kann. Die regelmäßige Einnahme des Blattgrün-Komplexes kann das Risiko für Darmkrebs, aber auch für andere Krebsarten, reduzieren und bei bestehenden Krankheiten begleitend in der Therapie eingesetzt werden.
Studien:
Dashwood, R. et al. (1991): Chlorophyllin suppresses DNA adduct formation in colon. Cancer Lett. [DOI:10.1016/0304-3835(91)90190-5]
Prophylaktisch gegen Aflatoxine und Schwermetalle
Krebserregend sind auch Substanzen, die beim Stoffwechsel von Schimmelpilzen entstehen. Eine der giftigsten ist Aflatoxin. Es kann in Hülsenfrüchten (auch Erdnüssen), in Nüssen und Mandeln, in Getreide, getrockneten Früchten, Gewürzen, rohen pflanzlichen Ölen und Kakaobohnen enthalten sein, wenn sich nach der Ernte oder bei längerer Lagerung Schimmelpilze gebildet haben. Vor allem Aflatoxin B schädigt in größeren Mengen die menschliche DNA und fördert Krebserkrankungen, besonders Leberkrebs, weil die Leber das wichtigste Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers ist.
Chlorophyllin kann helfen, die Auswirkungen von Aflatoxin zu verringern, wenn man es mit der Nahrung möglicherweise unbemerkt aufnimmt.
Chlorophyllin bindet im Darm die Gifte und verhindert ihr Eindringen in die Blutbahn und den Transport in die Leber. Nach Ansicht der Wissenschaftler, die das herausgefunden haben, ist die prophylaktische Einnahme von Chlorophyllin zu den Mahlzeiten ein praktikables Mittel, um Leberkrebs oder anderen umweltbedingten Krebsformen vorzubeugen. Chlorophyllin bindet nicht nur Aflatoxine, sondern auch Schwermetalle und andere gesundheitsschädliche Stoffen, zum Beispiel aus Kunststoffen, Zigarettenrauch und Abgasen und giftige Amine, die beim Braten und Grillen von Fleisch und Fisch entstehen. Sie werden dann über den Darm ausgeschieden.
Studien:
Egner, P.A. et al. (2001): Chlorophyllin intervention reduces aflatoxin-DNA adducts in humans. Proc Natl Acad Sci USA. [PMID:11687661]
Breinholt, V. et al. (1995): Modulation of CYP1A2 and detox enzymes by chlorophyllin. Carcinogenesis. [DOI:10.1093/carcin/16.12.2935]
Hemmt Viren, Bakterien und Pilze
Wer viel grünes Gemüse isst, womit nicht unreifes, sondern wirklich grünes Gemüse gemeint ist, stärkt sein Immunsystem. Aber über die Ernährung allein ist das oft nicht zu erreichen. Aber man kann sich die hemmende Wirkung von Chlorophyllin auf Viren und Bakterien zunutze machen, die wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Unter anderem auf Enteroviren, die eine fieberhafte Sommergrippe, eine Magen-Darm-Grippe und viele andere Krankheiten auslösen. Chlorophyllin kann ein Eindringen der Viren in die Zellen verhindern. Auch ein Effekt gegen verschiedene Bakterien und pathogene Pilze, beispielsweise auf der Haut, wurde nachgewiesen.
Studie:
He, X. et al. (2014): Antiviral effect of sodium copper chlorophyllin against enterovirus. J Med Microbiol. [DOI:10.1099/jmm.0.071233-0]
Schönere Haut und Wundheilung
Die Wundheilung von Chlorophyll bzw. Chlorophyllin wurde schon vor rund 80 Jahren untersucht. Die damaligen Studien belegen, dass es Infektionen verhinderte und die Heilung von Verletzungen und Wunden förderte. Als antioxidative, antibakterielle, entzündungshemmende und entgiftende Substanz hat Chlorophyllin auch einen Einfluss auf die Haut. Es fördert mit diesen Eigenschaften das Hautbild für schöneres Aussehen, hilft bei Akne, kann eine frühzeitige Alterung verlangsamen und schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen und UV-Strahlung.
Studie:
Smith, D.T. (1940): Use of chlorophyll ointment in wound healing. Am J Surg. [PubMed ID nicht verfügbar]
Mehrabi, S. et al. (2018): Topical sodium copper chlorophyllin in acne patients. Dermatol Ther. [DOI:10.1111/dth.12891]
Verbesserte Blutbildung und mehr Leukozyten
Chlorophyllin enthält kein Eisen-Atom mehr, kann aber dennoch die Blutbildung fördern und bei Anämie helfen. Das überraschte schon in den 1930er Jahren einige Wissenschaftler. Sie schlossen daraus, dass zur Blutbildung Eisen allein nicht ausreicht, dass es noch anderer Stoffe bedarf. Hämoglobin besteht nicht nur aus Eisen, so wie auch Chlorophyll oder Chlorophyllin nicht nur aus Magnesium, bzw. Natrium oder Kupfer besteht. Bei Blutarmut lohnt sich ein Versuch mit dem Blattgrün, eventuell zusammen mit Eisen. Aufgrund verschiedener Ursachen und Erkrankungen kann es zu einem Mangel an Leukozyten, den weißen Blutkörperchen kommen. Da sie wichtige Teile des Immunsystems sind kommt es dann vermehrt zu Infekten aller Art, auch Pilzinfektionen. Bei einer Studie wurde den Teilnehmenden täglich Kupferchlorophyllin gegeben, was zur Erhöhung der Leukozyten führte.
Studie:
Lin, K. et al. (2006): Effect of chlorophyllin on white blood cell count in clinical study. Chinese J Integrated Medicine. [CNKI ID: CJFD20060625]
Quellenüberblick (Auszug):
Ferruzzi MG et al., Free Radic Biol Med (2006) – Antioxidative Wirkung
Simonich MT et al., Cancer Prev Res (2007) – DNA-Schutz
Egner PA et al., PNAS USA (2001) – Aflatoxin-Bindung beim Menschen
He X et al., J Med Microbiol (2014) – Antivirale Wirkung
Mehrabi S et al., Dermatol Ther (2018) – Hautanwendung bei Akne